Lichtenberg: Leben - Natur - Kultur
Am 27.02.12 fand die dritte Sitzung des AK Leitbild statt. Wir haben die Schwerpunktthemen für das Leitbild ausgewählt. Hier die Dokumentation der Vorgehensweise und Diskussion:
http://dl.dropbox.com/u/44651153/AG_Leitbild_Zusammenfassung_Sitzung3.pdf
Die nächste Sitzung findet am 19.03.12 von 20.00-22.00 Uhr in der Harmonie statt.
Viele Grüße Nicole
Dienstag, 28. Februar 2012
Montag, 27. Februar 2012
AK Badesee Arbeitssitzung 14.02.2012
Das Vorbereitungsteam hat bei der Arbeitssitzung am 14.02.2012 die am 01.02.2012 erarbeitete Stoffsammlung kategorisiert, sowie nach Priorität und Dringlichkeit bewertet.
Die Verantwortlichkeiten wurden nochmals überarbeitet bezüglich a) kommunaler Aufgabe bzw. b) mögliche Initiative des Arbeitskreises.
Teilnehmer waren :
Bettina Albig
Corina Knüppel
Hartmuth Hagemann
Alexander Brandt
Lukas Albig
Christopher Klinkert
Richard Lenz
Andreas Albig
Der AK trifft sich am ersten Samstag ohne Schnee am Badesee (bereits fixiert: 03.03.2012 10.00 Uhr) am Badesee zur nochmaligen Bewertung.
Anschließende Diskussion im Gemeindehaus.
Die Information erfolgt auch über "Wir im Frankenwald".
Im nachfolgenden Link ist das Arbeitsergebnis ersichtlich.
https://docs.google.com/open?id=0B_mn90YI3YxIZ3JUYndOaUpTd3lzbXRwZzZROUR0Zw
Viele Grüße Andreas
Die Verantwortlichkeiten wurden nochmals überarbeitet bezüglich a) kommunaler Aufgabe bzw. b) mögliche Initiative des Arbeitskreises.
Teilnehmer waren :
Bettina Albig
Corina Knüppel
Hartmuth Hagemann
Alexander Brandt
Lukas Albig
Christopher Klinkert
Richard Lenz
Andreas Albig
Der AK trifft sich am ersten Samstag ohne Schnee am Badesee (bereits fixiert: 03.03.2012 10.00 Uhr) am Badesee zur nochmaligen Bewertung.
Anschließende Diskussion im Gemeindehaus.
Die Information erfolgt auch über "Wir im Frankenwald".
Im nachfolgenden Link ist das Arbeitsergebnis ersichtlich.
https://docs.google.com/open?id=0B_mn90YI3YxIZ3JUYndOaUpTd3lzbXRwZzZROUR0Zw
Viele Grüße Andreas
Samstag, 18. Februar 2012
AK Leitbild - Zusammenfassung 2. Sitzung
Hier die Zusammenfassung der 2. Leitbildsitzung: (einfach Link anklicken)
http://dl.dropbox.com/u/44651153/AG_Leitbild_Zusammenfassung_Sitzung2.pdf
Vielen Dank an alle Teilnehmer für dieses schöne, konstruktive Treffen, Gruß Nicole
http://dl.dropbox.com/u/44651153/AG_Leitbild_Zusammenfassung_Sitzung2.pdf
Vielen Dank an alle Teilnehmer für dieses schöne, konstruktive Treffen, Gruß Nicole
Donnerstag, 16. Februar 2012
Spendenaufruf für die Krümelburg
Unser Projekt "Schutzhütte" für die Krümelburg - Evang. Naturkindergarten ist online!
Auf der Spendenplattform betterplace.org sind Spendeneingänge und Verwendung des Geldes transparent. Das Geld geht zu 100% an den Kindergarten (außer man klickt an, dass man auch die Plattform fördern möchte). Spendenquittungen können ausgestellt werden. Hier der Link:
http://www.betterplace.org/de/organisations/naturkindergartenkruemelburg
Natürlich kann auch direkt gespendet werden an:
Auf der Spendenplattform betterplace.org sind Spendeneingänge und Verwendung des Geldes transparent. Das Geld geht zu 100% an den Kindergarten (außer man klickt an, dass man auch die Plattform fördern möchte). Spendenquittungen können ausgestellt werden. Hier der Link:
http://www.betterplace.org/de/organisations/naturkindergartenkruemelburg
Natürlich kann auch direkt gespendet werden an:
Evang. Kirchengemeinde Lichtenberg, Kindergarten Krümelburg, Stichwort „Schutzhütte“, Sparkasse Hochfranken, BLZ 78050000, Kontonummer 430601567
Viele Grüße im Namen des Arbeitskreises "Naturkindergarten"
Donnerstag, 9. Februar 2012
Jetzt wird´s bunt:

Unser Naturkindergarten-Team traf sich gestern zur ersten Sitzung.
Hier die Zusammenfassung in Wort (einfach Link anklicken)...
http://dl.dropbox.com/u/44651153/AG_Naturkindergarten_Zusammenfassung_Sitzung1.pdf
...und Bild
Dienstag, 7. Februar 2012
AK Leitbild - Zusammenfassung des 1. Treffens
Das "Protokoll" des ersten Treffens der Arbeitsgruppe Leitbild als pdf-Datei: einfach unten Link anklicken.
Zusammenfassung 1. Treffen Leitbild
Zusammenfassung 1. Treffen Leitbild
Montag, 6. Februar 2012
Treffen Arbeitskreis "Leitbild"
Hallo allerseits,
unser nächstes Treffen findet - wie verabredet - am
Montag, 13. 2. 2012 um 19.30 Uhr
statt. Diesmal wird der Versammlungsort das Gasthaus "Friedrich-Wilhelm-Stollen" sein; dort hat Stefan für uns einen Raum reservieren lassen. Das Burghotel bleibt an dem Abend geschlossen, da die gesamte Familie auf einer Messe ist.
statt. Diesmal wird der Versammlungsort das Gasthaus "Friedrich-Wilhelm-Stollen" sein; dort hat Stefan für uns einen Raum reservieren lassen. Das Burghotel bleibt an dem Abend geschlossen, da die gesamte Familie auf einer Messe ist.
Ich werde runter und auch wieder hoch laufen; wer Lust hat, kann sich mir gerne anschließen.
Euer Rudolf.
Donnerstag, 2. Februar 2012
Treffen Arbeitskreis "Leitbild"
Hallo allerseits,
4. Vortrag von Nicole zum Thema Arbeitsmethodik bei Entwicklung eines Leitbildes.
5. Diskussion darüber, wer außerhalb der Projektgruppe über Verlauf der Projektarbeit ständig auf dem Laufenden gehalten werden soll (wichtig, um einen möglichste breiten Personenkreis mit unserer Arbeit vertraut zu machen).
6. Termin/Themenfestsetzung für das nächste Treffen.
ich möchte Euch hiermit an den Termin am Samstag (4.1.) um 9.30 Uhr im Gemeindehaus erinnern und nochmals ganz herzlich dazu einladen. Vorgesehen ist, dass wir für diese erste Sitzung ungefähr 90 Minuten brauchen.
Folgende Tagesordnung sei hiermit vorgeschlagen:
1. Was ist ein Leitbild?
2. Bedeutung des Leitbildes hinsichtlich der Bewilligung von Geldern seitens der Staatsregierung zur weiteren Stadtentwicklung.
3. Vorstellung Nicole Hüttner, Frau von Bernd (Psychologin, jahrelange Erfahrung in der Entwicklung von Leitbildern für Firmen)
2. Bedeutung des Leitbildes hinsichtlich der Bewilligung von Geldern seitens der Staatsregierung zur weiteren Stadtentwicklung.
3. Vorstellung Nicole Hüttner, Frau von Bernd (Psychologin, jahrelange Erfahrung in der Entwicklung von Leitbildern für Firmen)
4. Vortrag von Nicole zum Thema Arbeitsmethodik bei Entwicklung eines Leitbildes.
5. Diskussion darüber, wer außerhalb der Projektgruppe über Verlauf der Projektarbeit ständig auf dem Laufenden gehalten werden soll (wichtig, um einen möglichste breiten Personenkreis mit unserer Arbeit vertraut zu machen).
6. Termin/Themenfestsetzung für das nächste Treffen.
Ich freue mich auf einen kreativen und spannenden Samstagvormittag,
Euer Rudolf.
Hallo allerseits,
am kommenden Mittwoch, den 8.2., findet unser erstes Arbeitskreistreffen Naturkindergarten statt!
Wir treffen uns um 20 Uhr, bei mir im Büro, in der Brauhausstraße 12.
Folgend Punkte wollen wir gemeinsam diskutieren:
- Was ist Ziel unseres Projekts?
- Wer ist bisher beteiligt, bzw. ist noch zu beteiligen.
- Welche Aufgaben will unser Arbeitskreis übernehmen?
- Wie sieht der Zeitplan aus?
- Wann wollen wir gemeinsam das Waldgrundstück für unsere Schutzhütte besichtigen?
Ich denke wir sollten dafür 1 bis 1,5 Stunden Zeit einplanen.
Nochmal herzliche Einladung an alle Interessierte!
Mit besten Grüßen und Bitte um kurze Antwort,
Bernd Hüttner
AK Badesee - Protokoll der Sitzung vom 01.02.12
alle anwesend (5 vorher "entschuldigt",zusätzlich 3 Neuinteressierte)
Projektvorstellung: Ulrike, Andreas,Hartmuth
Der bisherige Projektplan wurde überarbeitet, beinahe völlige Übereinstimmung.
Neue Stoffsammlung, Gliederung in 3 Aufgabenbereiche, diese wiederum in 2 Teile:
a: selber machen, b: kommunale Aufgabe
Ein Vorbereitungsteam (Albig Andreas,Bettina,Lukas;Brandt Alexander; Hagemann Hartmuth; Christopher Klinkert; Knüppel Korinna; Lenz Richard) gliedert nach Vorrangigkeit, legt Ergebnis
dem AK vor
Treffen Vorbereitungsteam: 14.02.12 um 19:00Uhr Burghotel
Treffen AK der nächste Samstag ohne Schnee 10:00 Badesee Info über Mail und "Wir im Fr."
Weitere Projektleitung: Albig Andreas, Bettina und Hartmuth
Jeder Teilnehmer des AK erhält eine komplette Teilnehmerliste in Kopie von Astrid Klassen
alle anwesend (5 vorher "entschuldigt",zusätzlich 3 Neuinteressierte)
Projektvorstellung: Ulrike, Andreas,Hartmuth
Der bisherige Projektplan wurde überarbeitet, beinahe völlige Übereinstimmung.
Neue Stoffsammlung, Gliederung in 3 Aufgabenbereiche, diese wiederum in 2 Teile:
a: selber machen, b: kommunale Aufgabe
Ein Vorbereitungsteam (Albig Andreas,Bettina,Lukas;Brandt Alexander; Hagemann Hartmuth; Christopher Klinkert; Knüppel Korinna; Lenz Richard) gliedert nach Vorrangigkeit, legt Ergebnis
dem AK vor
Treffen Vorbereitungsteam: 14.02.12 um 19:00Uhr Burghotel
Treffen AK der nächste Samstag ohne Schnee 10:00 Badesee Info über Mail und "Wir im Fr."
Weitere Projektleitung: Albig Andreas, Bettina und Hartmuth
Jeder Teilnehmer des AK erhält eine komplette Teilnehmerliste in Kopie von Astrid Klassen
Mittwoch, 11. Januar 2012
Artikel, der am jetzigen Freitag in der "Wir" erscheint
Warum eine Zukunftswerkstatt?
von Rudolf v. Waldenfels
Man tritt den Bürgerinnen und Bürgern anderer Gemeinden bestimmt nicht zu nahe, wenn man Lichtenberg für einen ungewöhnlich schönen Ort hält, der in der näheren und weiteren Umgebung seinesgleichen sucht. Das mittelalterliche Stadtbild, das sich über die Jahrhunderte erhalten hat, sorgt für einen unverwechselbaren Reiz; ringsum liegt eine Landschaft, die zwischen wild-romantisch und sanft-hügelig für alle etwas zu bieten hat; dazu kommt die wechselhafte und sehr lange Geschichte der Stadt, die eine ganz eigene Bürgeridentität geprägt hat. Ich glaube, jede Lichtenbergerin und jeder Lichtenberger weiß, wovon hier die Rede ist, und hat im Herzen einen besonderen Fleck für unser Heimatstädtchen reserviert!
Alle Schönheit und alle Besonderheit Lichtenbergs wird aber nicht verhindern können, dass wir in denselben Abwärtstrend geraten wie der gesamte Hofer Landkreis, für den die Zukunftsprognosen nicht gut sind. Während immer weniger Kinder nachkommen, ziehen gleichzeitig viele junge Menschen weg in die großen Städte, machen Betriebe zu oder siedeln um, werden die staatlichen Zuschüsse für den ländlichen Raum gekürzt. All das ist bei uns in Lichtenberg ja schon seit Jahren spürbar und sichtbar. Lange ist es her, dass die Schulglocke geschrillt hat und Horden von Mädchen und Buben auf die Schulstraße rausgerannt sind! Wenn man durch die Altstadt läuft, findet man in jeder Gasse mindestens ein leerstehendes Haus… Noch haben wir eine Bank, einen Arzt, einen Bäcker, einen Kindergarten, eine Metzgerin - aber wie lange noch? Stück für Stück bröckelt es ab von der Substanz. Und wieviel haben wir schon verloren! Ich, der ich bereits seit sechs Jahren hier lebe, weiß nur noch vom Hörensagen, dass es in Lichtenberg einmal zahlreiche Geschäfte gegeben hat, in denen man alles, was man brauchte, vor Ort kaufen konnte.
Ja, schön ist das nicht, werden manche jetzt sagen, aber was kann man daran schon ändern? Es fehlt am Ende halt das liebe Geld, um etwas gegen diese Entwicklungen zu unternehmen. Wir müssen uns damit abfinden, dass es in unserer Region so bald nicht mehr richtig aufwärts gehen wird.
Da ist was dran. Am demographischen Wandel, der das ganze Land betrifft, werden wir hier in unserem kleinen Lichtenberg nichts ändern können (es sei denn, wie ein Witzbold neulich im Fernsehen meinte, wir sorgen dafür, dass in Deutschland ein paar Tage lang der Strom ausfällt!). Auch den wirtschaftlichen Veränderungsprozess, der nun mal die großen Ballungsräume bevorteilt, werden wir nicht beeinflussen können. Und der geographischen Mangelbildung mancher Münchner Politiker, die tatsächlich glauben, das nördliche Oberfranken liege irgendwo in Sibirien und ginge sie deshalb nichts an - auch der werden wir kaum abhelfen können.
Wir haben aber etwas hier in Lichtenberg, das ebenso gut wie Geld ist und deshalb ein ganz besonderes Kapital darstellt: Die vielen Bürgerinnen und Bürger, die sich in Vereinen und privat für unser Städtchen engagieren. Der eine Grund für die hohe Lebensqualität Lichtenbergs ist das unverwechselbare Stadtbild, die schöne alte Architektur; der andere Grund aber ist der, dass man an jedem Eck und Ende eine liebende Hand spürt, die hier ein paar Blumen gepflanzt hat, dort tatkräftig einen Verein unterstützt, dessen Arbeit die gesamte Gemeinschaft bereichert. Wenn es uns nun gelänge, diese verschiedenen Energien ein wenig miteinander zu koordinieren und auf ein gemeinsames Ziel auszurichten - da ließe sich schon sehr viel erreichen! Andere Gemeinden und Städte, die in ähnlicher Lage waren wie wir, haben es bereits vorgemacht: Ziehen alle an einem Strang, lassen sich vielleicht nicht Berge versetzen, aber doch schwere Baumstämme einen Berg hinaufziehen!
Die Lichtenberger Zukunftswerkstatt möchte genau dafür ein Forum bieten - dass Bürgerinnen und Bürger zusammenkommen, Ideen und Initiativen einbringen und gemeinsam Lösungen für die anstehenden Herausforderungen erabeiten. Am 20. Januar um 19.00 Uhr stellen wir unsere bisherige Arbeit in der Turnhalle oben am Schlossberg der Öffentlichkeit vor.
Ich möchte Euch, ich möchte Sie im Namen der Lichtenberger Zukunftswerkstatt ganz herzlich zu dieser Veranstaltung einladen.
Notizen zum Treffen am 10.1.
Guten Morgen allerseits,
der erste Teil des Treffens drehte sich darum, die Veranstaltung am 20. 1. zu besprechen. Bernd und Rudolf stellten das bislang von ihnen Erarbeitete vor. Verschiedene Verbesserungsvorschläge wurden von den anderen (in diesem Fall: Werner, Hartmuth, Ulrike, Christoph, Melanie) vorgebracht und eingearbeitet.
So soll der 20.1. ablaufen:
kurze Einführung: Rudolf
1. Schritt: Hartmuth
2. Schritt: Ulrike
3. Schritt: Bernd
4. Schritt: Die drei Projekte, jeweils vorgestellt von Rudolf, Ulrike, Bernd
5. Schritt: Ulrike und Melanie
kurzer Abspann: Rudolf
Pause von zehn Minuten
offene Diskussion, moderiert von Bernd und Rudolf
Der zweite Teil des Treffens wurde von Bernd bestritten, der einen Überblick über die Arbeit am Kindergartenprojekt gab.
Ein Termin für das nächste Treffen der Zukunftswerkstatt wurde noch nicht vereinbart.
Bis spätestens zum 20.1., Euer Rudolf.
der erste Teil des Treffens drehte sich darum, die Veranstaltung am 20. 1. zu besprechen. Bernd und Rudolf stellten das bislang von ihnen Erarbeitete vor. Verschiedene Verbesserungsvorschläge wurden von den anderen (in diesem Fall: Werner, Hartmuth, Ulrike, Christoph, Melanie) vorgebracht und eingearbeitet.
So soll der 20.1. ablaufen:
kurze Einführung: Rudolf
1. Schritt: Hartmuth
2. Schritt: Ulrike
3. Schritt: Bernd
4. Schritt: Die drei Projekte, jeweils vorgestellt von Rudolf, Ulrike, Bernd
5. Schritt: Ulrike und Melanie
kurzer Abspann: Rudolf
Pause von zehn Minuten
offene Diskussion, moderiert von Bernd und Rudolf
Der zweite Teil des Treffens wurde von Bernd bestritten, der einen Überblick über die Arbeit am Kindergartenprojekt gab.
Ein Termin für das nächste Treffen der Zukunftswerkstatt wurde noch nicht vereinbart.
Bis spätestens zum 20.1., Euer Rudolf.
Dienstag, 3. Januar 2012
Nächstes Treffen: 10.1.2012, 19.00 Uhr, Burghotel
Hallo allerseits, ein gutes 2012 wünsche ich Euch allen - und lade Euch hiermit herzlich zu unserem nächsten Treffen im Burghotel ein.
Besprechen wollen wir dies:
- 20.1. : Vorstellung des Ablaufs, den Rudolf und Bernd erarbeitet haben
- Allgemeine Besprechung des letzten und fünften Schrittes, den Ulrike vortragen wird ("Geh mit!"/Wie bringe ich mich in die Zukunftswerkstatt ein/Wie werde, bleibe ich informiert/Wie geht es nach dem 20. weiter)
- Im Anschluss möchte Harmuth mit den Mitgliedern der Projektgruppe Badesee/Freizeitzentrum das weitere Vorgehen besprechen
Bis nächsten Dienstag,
Euer Rudolf.
Mittwoch, 21. Dezember 2011
Notizen vom Treffen am 20.12.
Wir haben besprochen/besehen/vorgeschlagen:
- Fotos von Badesee
- Badesee Begehung zusammen mit Kommune, mit Dlrg, mit Fischereiverein, auch mit Presse
- Rückbau von Areal, Zaun weg, überflüssige Schilder weg, Sprungturm
- Efeu wachsen lassen an Freizeitzentrum
- Anti-Stress-Zentrum
- Kindergarten Vorstellung des Bauwagenumbaus
- Befragung der Eltern, die ihre Kinder nicht hierherschicken
- Bepflanzung des Hügels Werner Köhler
... und sind ansonsten lustig zusammengesessen!!
Montag, 19. Dezember 2011
Tagesordnung für das Treffen am 20.12. (wieder 19 Uhr, wieder Burghotel)
Liebe Zukunfstwerkstättler,
am Wochenende haben Hartmuth und ich uns getroffen und erste Gedanken über den Ablauf des 20.1. ausgetauscht.
Diese Gedanken wollen wir Euch mitteilen und zur allgemeinen Diskussion stellen. Wichtig ist auch, jetzt schon Ideen zu sammeln dafür, was wir nach dem 20.1. machen wollen - also für welche Projekte zum Beispiel wir Mitstreiter anwerben wollen.
Bis morgen, Euer Rudolf.
am Wochenende haben Hartmuth und ich uns getroffen und erste Gedanken über den Ablauf des 20.1. ausgetauscht.
Diese Gedanken wollen wir Euch mitteilen und zur allgemeinen Diskussion stellen. Wichtig ist auch, jetzt schon Ideen zu sammeln dafür, was wir nach dem 20.1. machen wollen - also für welche Projekte zum Beispiel wir Mitstreiter anwerben wollen.
Bis morgen, Euer Rudolf.
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Plakat für Infoabend 2012
Liebe Zukunftsblogger,
hier nun das Plakat in seiner finalen Version:
| Zum vergrößern Bild anklicken oder Rechtsklick - "Ziel speichern unter" / "Verknüpfte Datei laden unter..." |
Notizen zum Treffen vom 13.12.2011
Einigung auf den Ablauf wie von Hartmuth vorgeschlagen:
1. Entscheidung des Stadtrates zur Installation einer Werkstatt
2. Durchführung dieser - Positives - Negatives - mögliche Projekte
3. Abschlußseminar
4. Aufruf an alle Bürger am 20.
5. Anfangsprojekt "Badesee"
Hartmuth und Rudolf sprechen untereinander die Details ab
Wer hängt Plakate auf?
Andy:
Metzgerschloadn
Bäcker
Friseur
TSV- Wand
TSV- Turnhalle
Rathaus
Lottostelle
Homburg Mauer Praxis
Schmidt Kartonagen
Burghotel
Harmonie
Melli:
Weihnachtsmarkt
Feriendorf
Blechschmidenhammer
Stollen
Bahnhof
Sparkasse
Café am Marktbrunnen
Ulrike:
Jungkunz
Schwarz
Kiga
Bernd:
Brauerei
Radio Bernstein
Pippig
Andy macht Facebook, "ab" auf Plakat soll weg
Andy stellt pdf in Blog, Rudolf verteilt es weiter
Der Abend selber:
mit TSV sprechen macht Bernd
Melli macht Dekoration, Tische stellen, Bestuhlung - Melli übernimmt da die Verantwortung
Andocken an Bürgeraktion, macht Ulli
Bernd hält Bürgermeisterin, Stadtrat auf dem Laufenden
Was ist mit Lautsprecheranlage, mit Mikrofon?
Beamer muss auch da sein: besorgt Bernd
Andy ist nicht da, Melli nur bedingt, Christoph nicht
Presse muss eingeladen werden (macht Rudolf)
Unterlagen von Fa Böhringer besorgt Bernd
Sonntag, 11. Dezember 2011
Treffen am 13. 12.
Hallo allerseits,
für unser nächstes Treffen schlage ich folgende Themen vor:
- Modifizierung unseres Mottos unter Berücksichtigung der Erkenntnisse vom Samstag
- Entscheidung hinsichtlich des Plakates
- Ablauf des 20.1., ebenfalls unter Berücksichtigung der Erkenntnisse vom Samstag
Alles Gute,
Euer Rudolf
für unser nächstes Treffen schlage ich folgende Themen vor:
- Modifizierung unseres Mottos unter Berücksichtigung der Erkenntnisse vom Samstag
- Entscheidung hinsichtlich des Plakates
- Ablauf des 20.1., ebenfalls unter Berücksichtigung der Erkenntnisse vom Samstag
Alles Gute,
Euer Rudolf
Freitag, 9. Dezember 2011
Endfassung "Wir" Artikel
Ich habe geschaut, dass jeder dreimal drankommt. Nur Ulli muss sich mit zwei Texten begnügen. Dafür steht sie am Anfang und am Ende :-)).
Bitte schaut es Euch an. Ich möchte es am Mittag an die Redaktion schicken, damit wir auch ganz sicher in der Ausgabe nächste Woche drinnen stehen.
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„Du und ich - wir sind Lichtenberg!“
Am 20.1.2012 stellt die Lichtenberger Zukunftswerkstatt in der Turnhalle am Schlossberg ihre Arbeit der Öffentlichkeit vor. Im Vorab stehen einige Mitglieder Rede und Antwort.
Frage: Was ist die Zukunftswerkstatt?
Ulrike Kaiser: Die Zukunftswerkstatt ist ein lockerer Zusammenschluss von Lichtenberger Bürgerinnen und Bürgern, die sich grundsätzliche Gedanken über die Zukunft unserer Stadt machen und Lösungen für die anstehenden Probleme finden wollen. Wobei es nur in einem Miteinander geht. Das ist der Punkt, der mir ganz wichtig ist.
Hartmuth Hagemann: Hervorgegangen ist die Lichtenberger Zukunftswerkstatt aus einem Bürgerforum, das das Planungsbüro Böhringer im Auftrag der Stadtverwaltung im Frühjahr organisiert hatte. Nach dem Ende des Bürgerforums war einfach klar: Wir wollen unbedingt weitermachen. Wir wollen die großartigen Ideen und Lösungsansätze einem breiteren Publikum bekannt machen und mithelfen bei ihrer Umsetzung.
Bettina Albig: Also haben sich dann rund zehn Leute zur „Lichtenberger Zukunftswerkstatt“ zusammen geschlossen. Wobei man sagen muss: Wir stehen für jeden offen.
Andy Rohleder: Jeder ist willkommen, mitzuarbeiten. Egal welches Alter. Wir können jeden brauchen.
Richard Lentz: Egal welche Partei, welche Herkunft. Mitmachen, das zählt.
Werner Köhler: Ich freue mich, dass es endlich so etwas wie die Zukunftswerkstatt gibt. Das war sehr notwendig. Mein spezielles Interesse ist die Ortsverschönerung. Da bringe ich mich ein.
Andy Rohleder: Ich mache mit, weil die Arbeit in der Zukunftswerkstatt sehr interessant ist und weil es einfach toll ist, mitzuhelfen, dass unsere Stadt den nächsten Schritt geht.
Bernd Hüttner: Lichtenberg ist eine Stadt mit unheimlich viel Potential. Jeder, der von außen hierherkommt, sieht das. Genau deshalb stehen hier auch die Chancen am besten, die anstehenden Probleme zu lösen.
Frage: Was ist denn das größte Problem, das auf Lichtenberg zukommt?
Richard Lentz: Das ist der demographische Wandel. Es wird alles immer weniger. Besonders in einer Randregion wie unserer ziehen die Menschen weg, kommen zu wenig Menschen neu dazu. Dann bröckelt nach und nach alles ab.
Bettina Albig: Ich liebe das Leben in Lichtenberg, die Beschaulichkeit und unseren Badesee, mit dem ich aufgewachsen bin. Viele Menschen haben viel Zeit und Geld investiert, in ihrem häuslichen Umfeld, aber die Grundversorgung wird immer problematischer. Hier müssen wir gegensteuern.
Melanie Beyer: Das ist wie eine Spirale, die sich immer weiter nach unten dreht. Je weniger ein Ort zu bieten hat, desto weniger Menschen ziehen dort hin. Das ist ein Prozess, der sich - wenn er einmal in Gang gekommen ist - immer weiter beschleunigt.
Frage: Aber lässt sich denn eine solche Entwicklung überhaupt aufhalten?
Hartmuth Hagemann: Sie betrifft ja nicht alle Gemeinden gleich. Es gibt ja sogar zahlreiche, die weiter wachsen werden. Aber es gibt eben auch viele Gemeinden, da heißt es irgendwann mal: Der letzte macht das Licht aus. Und wir wollen in Lichtenberg eben zu denen gehören, die die die Schrumpfung aufhalten und sogar wieder wachsen.
Werner Köhler: Gerade Lichtenberg hat ja die besten Voraussetzungen dafür, zu den Gewinnern zu zählen.
Frage: Warum?
Bernd Hüttner: Es ist eine unheimlich schöne Stadt, eine lebenswerte Stadt. Und es ist eine Stadt, mit der sich die Bürger identifizieren. Das sieht man an den vielen engagierten Vereinen. Das ist unser größtes Potential. Es passiert ja hier schon unheimlich viel. Jetzt geht es darum, die verschiedenen Energien zu bündeln.
Werner Köhler: Dass wir alle an einem Strang ziehen. Deshalb heißt unser Motto für die Veranstaltung am 20. Januar ja auch „Du und ich - wir sind Lichtenberg.“
Melanie Beyer: Es geht darum, dass unsere Lebensqualität erhalten bleibt.
Andy Rohleder: Das gemeinsame Ziel heißt: Wie können wir dafür sorgen, dass wieder Menschen nach Lichtenberg ziehen.
Frage: Was wird am 20. Januar in der Turnhalle statt finden?
Richard Lentz: Das ist ein sehr wichtiger Termin.
Melanie Beyer: Ganz Lichtenberg muss darauf aufmerksam gemacht werden, dass für die nähere Zukunft was gemacht werden muss, damit Lichtenberg nicht dem Verfall ausgeliefert ist.
Hartmuth Hagemann: Es sollten alle kommen, denen unsere Stadt am Herzen liegt.
Bernd Hüttner: Wir werden zeigen, welche Schritte man gehen kann, dass Lichtenberg auch in 20 Jahren die Stadt ist, in der wir uns alle so wohl fühlen.
Ulrike Kaiser: Wir werden unsere Arbeit vorstellen und einen ersten Erfolg, den wir bereits erzielt haben.
Die Veranstaltung „Du und ich - wir sind Lichtenberg. Fünf Schritte in die Zukunft unserer Stadt.“ findet am 20. Januar um 19.00 Uhr in der TVS-Turnhalle am Waldenfelsplatz statt.
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Hier ist ein Entwurf, mit der Bitte um Eure Meinung
„Du und ich - wir sind Lichtenberg!“
Am 20.1.2012 stellt die Lichtenberger Zukunftswerkstatt in der Turnhalle am Schlossberg ihre Arbeit der Öffentlichkeit vor. Im Vorab stehen einige Mitglieder Rede und Antwort.
Frage: Was ist die Zukunftswerkstatt?
Ulrike Kaiser: Die Zukunftswerkstatt ist ein lockerer Zusammenschluss von Lichtenberger Bürgerinnen und Bürgern, die sich grundsätzliche Gedanken über die Zukunft unserer Stadt machen und Lösungen für die anstehenden Probleme finden wollen. Wobei es nur in einem Miteinander geht. Das ist der Punkt, der mir ganz wichtig ist.
Hartmuth Hagemann: Hervorgegangen ist die Lichtenberger Zukunftswerkstatt aus einem Bürgerforum, das das Planungsbüro Böhringer im Auftrag der Stadtverwaltung im Frühjahr organisiert hatte. Nach dem Ende des Bürgerforums war einfach klar: Wir wollen unbedingt weitermachen. Wir wollen die großartigen Ideen und Lösungsansätze einem breiteren Publikum bekannt machen und mithelfen bei ihrer Umsetzung.
Richard Lenz: Es haben sich dann rund zehn Leute zur „Lichtenberger Zukunftswerkstatt“ zusammen geschlossen. Wobei man sagen muss: Wir stehen für jeden offen.
Andy Rohleder: Jeder ist willkommen, mitzuarbeiten. Egal welches Alter. Wir können jeden brauchen.
Bernd Hüttner: Lichtenberg ist eine Stadt mit unheimlich viel Potential. Jeder, der von außen hierherkommt, sieht das. Genau deshalb stehen hier auch die Chancen am besten, die anstehenden Probleme zu lösen.
Frage: Was ist denn das größte Problem, das auf Lichtenberg zukommt?
Richard Lenz: Das ist der demographische Wandel. Es wird alles immer weniger. Besonders in einer Randregion wie unserer ziehen die Menschen weg, kommen zu wenig Menschen neu dazu. Dann bröckelt nach und nach alles ab.
Melanie Beyer: Das ist wie ein Spirale, die sich immer weiter nach unten dreht. Je weniger ein Ort zu bieten hat, desto weniger Menschen ziehen dort hin. Das ist ein Prozess, der sich - wenn er einmal in Gang gekommen ist - immer weiter beschleunigt.
Frage: Aber lässt sich denn eine solche Entwicklung überhaupt aufhalten?
Hartmuth Hagemann: Sie betrifft ja nicht alle Gemeinden gleich. Es gibt ja sogar viele, die weiter wachsen werden. Aber es gibt eben auch viele Gemeinden, da heißt es irgendwann mal: Der letzte macht das Licht aus. Und wir wollen in Lichtenberg eben zu denen gehören, die die Schrumpfung aufhalten und sogar wieder wachsen.
Melanie Beyer: Gerade Lichtenberg hat ja die besten Voraussetzungen dafür, zu den Gewinnern zu zählen.
Frage: Warum?
Bernd Hüttner: Es ist eine unheimlich schöne Stadt, eine lebenswerte Stadt. Und es ist eine Stadt, mit der sich die Bürger identifizieren. Das sieht man an den vielen, engagierten Vereinen. Das ist unser größtes Potential. Es passiert ja hier schon unheimlich viel. Jetzt geht es vor allem darum, die verschiedenen Energien zu bündeln.
Werner Köhler: Dass wir alle an einem Strang ziehen. Deshalb heißt unser Motto für die Veranstaltung am 20. Januar ja auch „Du und ich - wir sind Lichtenberg.“
Frage: Was wird am 20. Januar statt finden?
Andy Rohleder: Das ist ein sehr wichtiger Termin.
Ulrike Kaiser: Wir werden unsere Arbeit vorstellen und einen ersten Erfolg, den wir bereits erzielt haben.
Hartmuth Hagemann: Wir wollen alle Lichtenberger dazu aufrufen, zu kommen.
Mittwoch, 7. Dezember 2011
Guten Morgen allerseits!
Hier nur rasch eine kurze Zusammenfassung des gestrigen Abends, auch und besonders für die, die nicht dabei sein konnten.
- Wir besprachen die Plakatentwürfe von Andy. Die allgemeine Tendenz ging hin zu dem Plakat in Querformat mit Morgensonne und blauem Himmel. Bernd übernimmt es, die verschiedenen Anregungen, die aus der Gruppe gekommen sind, mit Andy zu besprechen. Hartmuth wies ganz zu Recht darauf hin, dass wir uns sehr zeitnah für ein Plakat entscheiden müssen, da der 20.1. immer näher rückt.
- Rudolf stellte seinen Vorschlag für den Ablauf des 20.1. vor (siehe vorherigen Blog-Eintrag). Traf damit auf Skepsis; die anderen (in dem Fall Bernd, Hartmuth und Ulrike) sehen in den fünf Schritten eher fünf konkrete Projekte, die man der Versammlung vorschlagen kann.
- Rudolf führte Interviews durch für den "Wir"-Artikel.
-Am kommenden Samstag, den 10., sehen wir uns alle im Gemeindehaus wieder. Da wird dann auch durch eine Freundin von Bernd das Gruppenfoto gemacht, das wir für den Artikel in der "Wir" brauchen. Bringt also alle bitte eure Sonntagsgesichter mit ;-))).
Euer Rudolf.
PS: Falls ich etwas Wichtiges vergessen haben sollte, schreibt es doch hier unten mit dazu. Das ist ja das Tolle an diesem Medium, dass man im Kollektiv arbeiten kann.
Hier nur rasch eine kurze Zusammenfassung des gestrigen Abends, auch und besonders für die, die nicht dabei sein konnten.
- Wir besprachen die Plakatentwürfe von Andy. Die allgemeine Tendenz ging hin zu dem Plakat in Querformat mit Morgensonne und blauem Himmel. Bernd übernimmt es, die verschiedenen Anregungen, die aus der Gruppe gekommen sind, mit Andy zu besprechen. Hartmuth wies ganz zu Recht darauf hin, dass wir uns sehr zeitnah für ein Plakat entscheiden müssen, da der 20.1. immer näher rückt.
- Rudolf stellte seinen Vorschlag für den Ablauf des 20.1. vor (siehe vorherigen Blog-Eintrag). Traf damit auf Skepsis; die anderen (in dem Fall Bernd, Hartmuth und Ulrike) sehen in den fünf Schritten eher fünf konkrete Projekte, die man der Versammlung vorschlagen kann.
- Rudolf führte Interviews durch für den "Wir"-Artikel.
-Am kommenden Samstag, den 10., sehen wir uns alle im Gemeindehaus wieder. Da wird dann auch durch eine Freundin von Bernd das Gruppenfoto gemacht, das wir für den Artikel in der "Wir" brauchen. Bringt also alle bitte eure Sonntagsgesichter mit ;-))).
Euer Rudolf.
PS: Falls ich etwas Wichtiges vergessen haben sollte, schreibt es doch hier unten mit dazu. Das ist ja das Tolle an diesem Medium, dass man im Kollektiv arbeiten kann.
Dienstag, 6. Dezember 2011
Treffen
Hallo meine lieben,
leider muss ich mein Treffen mit euch heute Abend absagen!
Ich wäre wirklich gerne gekommen, aber leider habe ich momentan
noch einige andere Sachen zu bearbeiten und leider fehlt mir heute
Abend die Zeit! Bitte seid nicht böse!
Damit es trotzdem auch mit den Plakaten weitergehen kann,
habe ich meinen Ursprünglichen Post "Plakatentwürfe" geupdatet,
damit ihr sie trotzdem seht und euch heute Abend, auch ohne mich,
darüber Gedanken machen könnt.
Rudi, vielleicht bist du so Gut und lädst sie noch auf dein iPad,
damit diejenigen die sie jetzt nichtmehr sehen, heute Abend noch anschauen können?!
Am Samstag sehe ich euch dann alle wieder, beim Workshop im Gemeindehaus.
Bis dahin und einen erfolgreichen Abend!
LG Andy
leider muss ich mein Treffen mit euch heute Abend absagen!
Ich wäre wirklich gerne gekommen, aber leider habe ich momentan
noch einige andere Sachen zu bearbeiten und leider fehlt mir heute
Abend die Zeit! Bitte seid nicht böse!
Damit es trotzdem auch mit den Plakaten weitergehen kann,
habe ich meinen Ursprünglichen Post "Plakatentwürfe" geupdatet,
damit ihr sie trotzdem seht und euch heute Abend, auch ohne mich,
darüber Gedanken machen könnt.
Rudi, vielleicht bist du so Gut und lädst sie noch auf dein iPad,
damit diejenigen die sie jetzt nichtmehr sehen, heute Abend noch anschauen können?!
Am Samstag sehe ich euch dann alle wieder, beim Workshop im Gemeindehaus.
Bis dahin und einen erfolgreichen Abend!
LG Andy
5 Schritte - Vorschlag (bringe ich heute Abend ausgedruckt mit)
Diskussionsgrundlage. Man könnte den ganzen Abend anhand dieser fünf Schritte gestalten.
1. Die Krise aufzeigen: Demographischer Wandel in Deutschland, der besonders die abgelegenen Regionen betrifft, wie zum Beispiel Hochfranken.
2. Was bedeutet das ganz konkret für Lichtenberg? Arztpraxis, Kindergarten, leere Häuser, sinkende Steuereinnahmen, Schulen, die geschlossen werden etc..
3. Was können wir dagegen tun? Welche Entwicklungen können wir beeinflussen, welche nicht? Was ist unser Kapital, was sind die Pfunde, mit denen wir wuchern können? Womit müssen wir uns abfinden?
4. Ausgehend von den Erkenntnissen des 3. Schrittes ganz konkrete Projekte aufzeigen (wie zum Beispiel Naturkindergarten).
5. Sich die Wanderschuhe anziehen und….losmarschieren!!!
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Interviewartikel in "Wir"
Nur kurz zur Info: Habe eben mit "Wir" gesprochen, kriegen auf alle Fälle vor Weihnachten eine volle Seite.
Ich werde also wie besprochen Euch alle interviewen und dann daraus einen Artikel machen, den ich gegen Ende der kommenden Woche an die "Wir" schicke.
Wichtig ist hier, dass wir ein gutes Photo von uns allen brauchen. Kennt Ihr da jemanden, den wir zu einem Phototermin bitten könnten?
R.
Ich werde also wie besprochen Euch alle interviewen und dann daraus einen Artikel machen, den ich gegen Ende der kommenden Woche an die "Wir" schicke.
Wichtig ist hier, dass wir ein gutes Photo von uns allen brauchen. Kennt Ihr da jemanden, den wir zu einem Phototermin bitten könnten?
R.
Mittwoch, 30. November 2011
Plakatentwürfe *UPDATE*
So meine lieben Werkstättler,
jetzt melde ich mich auch einmal zu Wort!
Vorneweg noch ein großes Dankeschön an den Rudolf, dass er den Blog gleich online gebracht hat! Ich denke das uns so eine relativ einfach Möglichkeit gegeben wird um recht Zeitnah auf Ereignisse rund um die Zukunftswerkstatt zu reagieren.
Der Vollständigkeit halber lade ich einmal die ersten Plakat-Entwürfe/Versuche hoch. Interessant wird es vielleicht auch einmal später zu sehen wie sich auch so etwas verändert oder angepasst hat.
Sobald ich Neuigkeiten habe, erfahrt ihr es hier!
Bis die Tage und liebe Grüße, Andy!
*UPDATE* 06.12.2011
Hier also nun die überarbeiteten Versionen
super
Ein Schritt in die Zukunft scheint mir dieses Medium, Dank für die Vorbereitung Euch beiden -
Rudolf und Bernd Hartmuth
Rudolf und Bernd Hartmuth
Hallo Ihr Zukunftswerkstättler,
ich kann der Versuchung nicht widerstehen, hier den ersten Post einzustellen.
Rudolf, danke für die promten Protokolle und die schnelle Eröffnung des Blogs.
Um unserem Tranzparenz-Anspruch gerecht zu werden hier schon mal die ersten
Protokolle zum Nachlesen. Ich habe erstmal aus Rudolfs Mails PDFs-erzeugt. Das reicht meines Erachtens erst mal.
Die Links einfach anklicken:
Protokoll 17.11.2011
Protokoll 23.11.2011
Protokoll 28.11.2011
Herzlichst, Bernd
ich kann der Versuchung nicht widerstehen, hier den ersten Post einzustellen.
Rudolf, danke für die promten Protokolle und die schnelle Eröffnung des Blogs.
Um unserem Tranzparenz-Anspruch gerecht zu werden hier schon mal die ersten
Protokolle zum Nachlesen. Ich habe erstmal aus Rudolfs Mails PDFs-erzeugt. Das reicht meines Erachtens erst mal.
Die Links einfach anklicken:
Protokoll 17.11.2011
Protokoll 23.11.2011
Protokoll 28.11.2011
Herzlichst, Bernd
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